Germanische Medizin

Die Germanische Neue Medizin


Krebs, Tumore, Metastasen – was sind die eigentlichen Ursachen dieser Leiden? Unsere Schulmedizin versucht nur deren Wirkung zu beseitigen, z.B. durch eine Operation, eine Bestrahlung oder durch eine Chemotherapie. Welche Ereignisse sind für die Entstehung dieser Krankheiten ursächlich? Auch Dr. Ryke Geerd Hamer hat diesbezüglich umfangreiche Forschungen unternommen. Sein Wissen wird unter dem Namen “Die Germanische Neue Medizin” vermittelt.

Die Geschichte Dr. Hamers begann folgendermaßen:

Dr. Hamer und sein Sohn Dirk Hamer waren im Sommer 1978 auf einer Bootsfahrt. Der damalige Erbprinz Viktor Emanuel von Savoyern war im gleichen Hafen und geriet in Wut auf eine spezielle Person. Er holte sich ein Gewehr und schoss im Hafen wild um sich. Ein Schuss traf Dirk Hamer. Dirk Hamer wurde praktisch klinisch tot ins Krankenhaus eingeliefert. Nach einem langen Kampf um sein Leben starb Dirk schließlich in den Armen seines Vaters. Dies war der größte Schock im Leben des Vaters. Schließlich bekam Dr. Hamer Hodenkrebs. Er ließ sich operieren, fragte sich aber immer wieder nach den Ursachen für die Entstehung seines Krebses. Instinktiv brachte er es mit dem Erlebnis des Todes seines Sohnes in Verbindung. Jahre später wurde er dann in der gynäkologischen Abteilung eines Münchner Krankenhauses angestellt. Viele seiner Patientinnen hatten Brustkrebs, Metastasen oder Tumore in der Brust. Er fragte alle diese Damen nach deren schlimmsten traumatischen Ereignis vor der Entdeckung ihrer Krankheit. Die Antworten waren u.a. Trennung vom Partner, die Diagnose, dass sie keine Kinder bekommen können, ein Abgang oder der Tod eines geliebten Menschen oder eines Tieres. Dies waren also alles Ereignisse, in denen Personen andere Lebewesen verloren hatten. Auch entsprach dies seiner persönlichen Erfahrung bezüglich seines Sohnes. Dr. Hamer forschte weiter und untersuchte in tausenden weiteren Fällen auch alle anderen Krebsarten. Schließlich kam er zur Erkenntnis, dass Krebs, Tumore und Metastasen als Ursache ein traumatisches Ereignis haben. Er sah, dass der zugrunde liegende ursächliche Konflikt immer psychischer Natur war (natürlich abgesehen von den Erkrankungen, die auf Gifte und Strahlungsbelastungen zurückzuführen sind).

Das besagte traumatische Ereignis, das zum Ausbruch von Krebs führen kann, nannte Dr. Hamer DHS (als Abkürzung für Dirk Hamer Syndrom, benannt nach seinem verstorbenen Sohn Dirk Hamer).

Dem DHS ordnete er folgende Eigenschaften zu, welche alle erfüllt sein müssen, damit es zu einer körperlichen Erkrankung kommen kann:

  • schockartig / völlig unerwartet
  • dramatisch / traumatisch
  • isolativ, absolute Hilflosigkeit

Dr. Hamer beschreibt den Verlauf eines typischen DHS-Falls so:

Zunächst ist der Mensch im Zustand der sogenannten Normotonie. Das ist der normale Zustand mit seinen täglichen Höhen und Tiefen. Im Falle eines traumatischen Ereignisses (DHS) kommt der Mensch in die sog. Sympathicotonie (=konfliktaktive, kalte Phase). Eigenschaften und Kennzeichen dieser konfliktaktiven Phase sind, dass die Gedanken um den Konflikt kreisen sowie kalte Extremitäten, Appetitverlust, Gewichtsverlust und Schlaflosigkeit.

Kommt es nun zu einer Konfliktlösung, dann spricht Dr. Hamer von der heißen Phase der Vagotonie. Der Organismus kippt dann ins Gegenteil um, wir sind erschöpft und müde. Blutungen und Ausfluss sind seine Kennzeichen, der Appetit kehrt zurück. Die ist die Reparaturphase, die Heilphase. Auch Schüttelfrost zählt zu ihren Kennzeichen. Anschließend geht der Körper wieder in den oben genannten Zustand der Normotonie über.

Kommt es jedoch nicht zur Konfliktlösung, so beginnt sich der Konflikt nun psychosomatisch auf den Körper auszuwirken. Organe, die vom Großhirn (Neuhirn und Mesoderm) gesteuert sind, beginnen mit einem Zellabbau bzw. verursachen einen Funktionsausfall, z.B. bei der Osteoporose, die laut Dr. Hamer einen Einbruch des Selbstwertgefühls als Ursache hat. Bei Multipler Sklerose ist die Ursache der Konflikt des weder Ein- noch Auswissens, des nicht entfliehen können, ein Konflikt des nicht mithalten können, des nicht abwehren können. Diabetes ist ein Funktionsausfall, die Ursache hierfür ist ein Ekelkonflikt, ein Angstkonflikt, wenn sich der Mensch gegen etwas sträubt.

Alle vom Althirn gesteuerten Organe beginnen mit einem Zellaufbau, z.B. bei Dickdarmkrebs, welcher einen unverdaulichen Ärger als Ursache hat, dem der Körper durch den Aufbau von Gewebe, von Tumormasse, entgegenzutreten versucht. Der biologische Sinn ist, dass das Gewebe Verdauungssäfte abgibt, damit der imaginäre Ärger besser verdaut werden kann.

Dr. Hamer machte die Entdeckung, dass bei rechtshändigen Frauen die rechte Brust Krebs entwickelt, falls die Trennung vom Partner bei ihr ein DHS hervorruft. Bei linkshändigen Frauen ist in diesem Falle die linke Brust betroffen. Wird das DHS in Verbindung mit der Mutter oder Tochter hervorgerufen, so ist jeweils die andere Brust betroffen.

Auch weist Dr. Hamer darauf hin, dass der Körper durch den Schockzustand alle Ereignisse, Gerüche und Empfindungen zum Zeitpunkt des DHS abspeichert (Blitzfoto der Situation, damit diese in Zukunft verhindert werden kann). Dies sind die zukünftigen Triggersymbole. Tritt eines auf, so werden sofort die dem ehemaligen DHS zugeordneten Gefühle und Gedankenmuster reaktiviert, der Mensch fällt also wieder in den Zustand des ehemaligen traumatischen Ereignisses zurück. Beispiel: eine Frau, welche eine Olive isst, wird in der Tiefgarage überfallen. Der Körper macht ein Blitzfoto der Situation, Gerüche, Bilder, damit er in einer zukünftigen Situation darauf reagieren kann. Wenn die Frau in Zukunft wieder eine Olive (Triggersymbol) in den Mund nimmt, dann wird emotional und mental das ganze Programm des Überfalls wieder in Gang gesetzt.

Dr. Hamer machte zudem die Feststellung, dass man die durch das DHS verursachten Konflikte mittels des Kernspintomographen auch im Gehirn sehen kann. Schichtweise werden bei diesem Verfahren Fotos des Gehirns erstellt. Die durch das DHS betroffenen Gehirnregionen werden dadurch sichtbar. Nach dem Ende des Konfliktes werden die durch das DHS einst zerrissenen Synapsen wieder verbunden bzw. neu verdrahtet. Dr. Hamer spricht hier von der Reparatur eines sog. hamerschen Herdes.

Dr. Hamer beschreibt seine Germanische Neue Medizin zusammenfassend folgendermaßen:

    Die Germanische Neue Medizin ist ein Erkenntnissystem, das die gegenwärtige Auffassung von Krankheit und Gesundheit in ein gänzlich neues, heitereres und zuversichtlicheres Licht rückt und zu Schlussfolgerungen führt, die unser bisheriges Denken zum Teil regelrecht schockieren. Vieles von dem, was bisher als stimmig galt, stellt sich als unglaublicher Irrtum heraus. Die Germanische Neue Medizin ist zwar keine Therapieform, aber jede Therapie ohne die Erkenntnisse der Germanischen Neuen Medizin ist ein schwerwiegender Fehler und in vielen Fällen zum Scheitern verurteilt. Jede Ausübung eines medizinischen Berufes, aber auch anderer Berufe, die mit Menschen zu tun haben, ohne Kenntnisse der fünf Naturgesetze der Germanischen Neuen Medizin, ist wie den Himalaja nur mit Regenschirm und in Unterhosen besteigen zu wollen.

Und hier die besagten fünf Naturgesetze der Germanischen Neuen Medizin im Überblick:

  • Jede Krankheit entsteht mit einem allerschwersten, traumatischen und isolativen Konfliktereignis, der das Individuum völlig auf dem falschen Fuß erwischt (Stichwort DHS)
  • Jede Erkrankung läuft durch zwei Phasen: zuerst durch die Sympathicotonie (=konfliktaktive, kalte Phase), dann, nach einer eventuellen Konfliktlösung, durch die Vagotonie (=heiße Phase, Heilphase)
  • Jede Erkrankung ist vom Gehirn aus gesteuert, die sog. hamerschen Herde können im Gehirn auch sichtbar gemacht werden
  • Mikroben sind nicht unsere Gegner, sie unterstützen den Körper im Heilungsprozess
  • Jede Erkrankung ist ein sinnvolles biologisches Sonderprogramm der Natur

Zusammengefasst lässt sich sagen: Dr. Hamer gelang zur Erkenntnis, dass alle Krankheiten im Körper psychosomatischen Ursprungs sind. Wird die wahre im psychischen liegende Ursache erkannt und beseitigt, dann wird auch der Körper wieder gesund. Die von ihm begründete Germanische Neue Medizin versteht die Zusammenhänge der Entstehung von Krebs, Metastasen und Tumoren. Sie ist aber keine Therapieform, d.h. sie kann beispielsweise das durch den plötzlichen Tod einer geliebten Person entstandenen DHS zwar in seiner Entstehung und Auswirkung beschreiben, dieses jedoch nicht auflösen.

Die Frage, die sich an dieser Stelle stellt, ist: Wie könnte also das DHS erkannt und evtl. auch aufgelöst werden?
 

Harald Baumann - die Germanische Neue Medizin®

Gemäß der Germanischen Neuen Medizin® (GNM®) bilden Psyche, Gehirn und Organe drei Ebenen des gleichen Organismus. Alle Erkrankungen (Vergiftungen, Fehlernährung und Verletzungen ausgenommen) – von Hautproblemen, Diabetes, Brustkrebs, Hodenkrebs, Leukämie, Gelbsucht, MS bis hin zum "Hirntumor" und den Psychosen etc. – werden als Folge eines spezifischen, schweren seelisch-biologischen Traumas begriffen. Jede erfolgreiche "Behandlung" besteht daher im Verständnis der 5 Naturgesetze der GNM® und in der realen Lösung des jeweiligen seelisch-biologischen Traumas samt Assoziation.

 

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