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Die Schweinegrippe – die Bildzeitung berichtete in Panik, dass die Zahl der Toten um 300 Prozent gestiegen ist. 300 Prozent – eine relative Zahlenangabe. Da stellt sich dann dem, der sich mit den Manipulationsmöglichkeiten der Statistik auskennt, natürlich gleich die Frage, wie viel dies in absoluten Zahlen ist. Zu dem Zeitpunkt kam dann die Meldung im Radio, dass schon wieder eine Frau an Schweinegrippe gestorben sei. Nun, zugegeben, diese war absolut übergewichtig, krank und hatte Organschädigungen, aber wäre dann nicht auch noch die Schweinegrippe hinzugekommen – vielleicht hätte sie dann ja überlebt? Also: Tod durch Schweinegrippe. Je nach Meldung war dies die erste, zweite, dritte oder vierte Tote, die in der BRD an Schweinegrippe verstarb. Was die Bildzeitung also verschwieg war die Tatsache, dass die 300 Prozent Steigerung eine Zunahme der Todesfälle von einem auf drei oder vier bedeutete.
Ein bis vier Todesfälle bei der Schweinegrippe bis zu diesem Zeitpunkt (Oktober 2009) in der BRD? Die WHO hat eine Pandemie ausgerufen – Impfseren werden an die Regierungen verteilt, manche Länder reagieren gar mit Zwangsimpfungen. Aber halt: warum die Pandemie bei bis zu vier Toten in der BRD? Bei einer ganz gewöhnlichen Grippewelle im Herbst sterben in Deutschland durchschnittlich 15.000 Menschen (bei bis zu maximal 30.000 Menschen). Nur vier Tote bei der Schweinegrippe – auch falls noch welche hinzukommen sollten – wo ist da das Problem? Nun, da es nun mal wirklich kein echtes Problem gibt, was die Ausrufung einer Pandemie rechtfertigen würde, hat die WHO einfach die Richtlinien zur Ausrufung einer Pandemie so abgeschwächt, dass diese ausgerufen werden konnte.
Eine künstlich herbeigeredete Pandemie also? Warum, wem soll das nützen? Vielleicht der Pharmaindustrie, die dann Millionen an Impfstoffdosen verkaufen kann? Nun, das könnte diese auch ohne Impfzwang und Pandemie – bei der letzten Vogelgrippe bestellten viele Regierungen Tamiflu – das Impfserum gegen die Vogelgrippe. Dieses wurde eingelagert aber nicht geimpft. Die Pharmahersteller verdienten Milliarden und nach drei bis fünf Jahren war das Haltbarkeitsdatum des Serums abgelaufen und die Impfmittel mussten entsorgt werden. Der Gewinn war also sichergestellt – und das ganz ohne die Aufwände und Anstrengungen, die das Impfen der Bevölkerung mit sich gebracht hätte. Und auch die Vogelgrippe – ein wirkliches Problem war auch diese nie – weder für Mensch noch Tier.
Warum also bei der Schweinegrippe anders verfahren? Schnell eine Krankheit (Grippe) aus dem Nichts hervorzaubern, die WHO die Pandemie durch Manipulation der Ausrufungsmerkmale auslösen lassen, die Impfseren an die Politiker und Regierungen verkaufen, Milliarden an Gewinnen kassieren, abwarten und nach drei bis fünf Jahren die Impfseren wieder entsorgen lassen.
Ginge es nur um den Gewinn, warum also dann die Impfpflicht in einigen Ländern? Oder warum dann die Impfempfehlungen in Deutschland bei gleichzeitiger Panikmache der Medien?
Ein Beitrag im TV handelte von Nanopartikeln auf Strümpfen und in Kosmetika. Es wurde auf die hohe Schädlichkeit für den menschlichen Organismus hingewiesen, da Nanopartikel durch die Haut in den Körper gelangen und dort von den Abwehrzellen nicht erfasst werden können, da diese zu klein sind und wie Geschosse durch den Körper rasen und Zellen zerstören würden.
Zurück zur Schweinegrippe: der zuerst in Deutschland für die Massenimpfungen bereitgestellte Impfstoff enthielt Nanopartikel zur angeblichen Steigerung der Wirksamkeit der Impfung. Wenn Nanopartikel, aufgenommen durch die Haut, schon stark gesundheitsschädigend sind, wie steht es dann mit Nanopartikeln, die direkt in den Körper injiziert werden?
Des Weiteren wird der Impfstoff aus kranken Affennieren hergestellt, mit hochgiftigen Stoffen wie Quecksilber, Aluminiumhydroxid, Formaldehyd und sog. Squalen zur Konservierung und Steigerung der Wirksamkeit angereichert.
Zusammenfassend lässt sich sagen: eine harmlose, als gefährlich herbeigeredete Grippe soll mit enormen Aufwänden bekämpft werden. Nanopartikel und andere hochgiftige Substanzen werden dem Impfserum, welcher aus erkrankten Affennieren hergestellt wird, beigemischt. Das Gemisch soll nun möglichst flächendeckend an die Bevölkerung verteilt werden, beginnend beim medizinischen Personal und bei Schwangeren. Welche Absicht steckt dahinter?
Meldungen zur Schweinegrippe:
F. William Engdahl: Nanopartikel in Schweinegrippe-Impfstoffen
In Impfstoffen, die zuständige Regierungsbehörden für die Impfung gegen die angebliche Schweinegrippe H1N1-Influenza A zugelassen haben, sind Nanopartikel enthalten. Seit Jahren experimentieren Impfstoffhersteller mit Nanopartikeln, die die Wirkung der Impfstoffe »turbomäßig« verstärken sollen. Jetzt kommt ans Licht, dass in den in Deutschland und anderen europäischen Ländern zugelassenen Impfstoffen Nanopartikel enthalten sind, die Berichten zufolge in dieser Form gesunde Zellen angreifen und tödlich wirken können.
Michael Grandt: Schweinegrippe-Impfstoff aus erkrankten Affennieren
Die Schweinegrippe-Hysterie nimmt zu – auch Deutschland steht eine Massenimpfung bevor. Wenn die Menschen aber wüssten, wie die Bestandteile der Impfstoffe in Wirklichkeit »hergestellt« werden, würden sie es sich vielleicht zweimal überlegen.
Siegfried Trebuch: Gefährliche Nanopartikel im Schweinegrippeimpfstoff
Siegfried Trebuch spricht über die Schweinegrippeimpfung, Desinformation, die Funktion von Nanopartikeln im Impfstoff, die Impfung von Schwangeren, Militär und Gesundheitspersonal, uva.
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